Ferienpassaktion 25.06.15 14.00 Uhr

Moin Moin,

für die Ferienpassaktion, die am kommenden Samstag den 25.06.15 ab 14.00 Uhr auf unserem Modellflugplatz statt findet, brauchen Carsten, Lars und Stefan noch Helfer.

Helfer möchten sich doch bitte bei Carsten Brinkmann unter der Nummer:  01735153059 melden.

Mit Holm und Rippenbruch

Olaf

Segelpokal des Modellsport-Clubs Oldenburg-Edewecht e.V.

Segelpokal des Modellsport-Clubs Oldenburg-Edewecht e.V.

 

Der Wettbewerb setzt sich aus den Phasen Aufstieg des Seglers, Segelphase mit Zeitvorgabe bis zur Landung, und der Ziellandung zusammen.

Es stehen bis zu 90 Sekunden Zeit dafür zur Verfügung, das Segelflugzeug auf seine Ausgangshöhe für den sich anschließenden Segelflug zu bringen. Dies kann per Motorschlepp, Huckepackbetrieb oder per eingebautem Motor erfolgen.

Die Segelphase ist zeitlich an die Wetterbedingungen anzupassen, wird aber nicht unter 10 Minuten Dauer festgelegt.

Der dritte Teil des Wertungsfluges ist die Ziellandung. Ein Landefeld von 10 Meter Breite und insgesamt 50 Meter Länge teilt sich in drei Wertungszonen auf (siehe beigefügte Skizze).

 

Phase 1: Die maximal 90 Sekunden dauernde Aufstiegszeit beginnt mit dem Abheben des Segelflugzeugs, bzw. bei Handstart mit der Freigabe des Modells. Ein Zeitnehmer wird jedem Teilnehmer für die Dauer seines Wertungsfluges zur Seite gestellt. Beim Aufstieg zählt der Zeitnehmer die letzten 15 Sekunden der maximalen Startzeit laut rückwärts herunter. Nach Ablauf der 90 Sekunden muß der Segler ausgeklinkt oder der Antriebsmotor abgeschaltet werden (dieser bleibt dann auch bis zum Abschluß des Wertungsfluges abgeschaltet!). Der/Die Teilnehmer/-in kann vor Ablauf der 90 Sekunden das Ende der Aufstiegsphase dem Zeitnehmer ansagen.

Phase 2: Durch eine erneute Zeitnahme ist die Dauer der Segelflugphase abzustoppen. Der Zeitraum setzt ein, wenn der Steigflug als beendet erklärt wird oder die 90 Sekunden Aufstiegzeit abgelaufen sind.

Nun muß versucht werden, möglichst genau die vorgegebene Flugdauer bis zur ersten Bodenberührung (oder eines anderen am Boden befindlichen Objektes) einzuhalten. Jede über den vorgegebenen Zeitraum hinaus beanspruchte oder vor Ablauf der Frist nicht genutzte Sekunde Flugzeit wird als ein Punkt von einem Punkte-„Konto“ von 1000 Punkten abgezogen.

Phase 3: Die Landung hat von einer der Stirnseiten des Landefeldes aus zu erfolgen (Einflugskorridor maximal 45° von der mittleren Einflugsrichtung – sie Skizze!).

Das Landefeld ist 10 Meter breit und insgesamt 50 Meter lang. Es ist in drei Zonen, zwei äußere mit der Länge von je 20 Metern, und einer mittleren von 10 Metern aufgeteilt.

Ausschlaggebend für die erreichte Punktezahl ist die Position der Spitze der Flugzeugnase (Außenfelder bringen 50 Punkte, das Zentralfeld 200).

Dreht sich das Flugzeug bei der Landung auch nur zeitweilig zur Ausrichtung des Landefeldes um mehr als 90°, liegt es auf dem Rücken oder steckt es im Boden, so werden keine Landepunkte vergeben. Dies gilt auch, wenn sich bei der Landung Teile vom Flugzeug ablösen, seitlich (außerhalb des vorgegebenen Einflugkorridors) eingeflogen wird, oder auch nur zeitweilig wieder verlassen wird.

Insgesamt können somit pro Durchgang von den einzelnen Piloten/Pilotinnen maximal 1200 Punkte erreicht werden. Wie viele Durchgänge geflogen werden und ob es dabei Streichwertungen gibt, ist vor dem Wettbewerb mit den Piloten/Pilotinnen abzustimmen.

Die Startreihenfolge wird vor Wettbewerbsbeginn ausgelost und gilt für sämtliche Durchgänge.

Mehrere Piloten/Pilotinnen können gleichzeitig fliegen, wenn dazu die notwendigen ZeitnehmerInnen zur Verfügung stehen.

 segel